Pfarrer Günter Wiegandt
Seelsorgerische Nähe, Verlässlichkeit und ein offener Blick für die Menschen und ihre Lebenssituationen
Pfarrer Günter Wiegandt gehört seit vielen Jahren zu den prägenden Persönlichkeiten des kirchlichen Lebens in Nettetal. Von 2007 bis 2024 leitete er die Pfarrgemeinden St. Sebastian in Lobberich und St. Peter in Hinsbeck und war darüber hinaus in zahlreichen pastoralen Aufgaben innerhalb der Gemeinschaft der Gemeinden Nettetal engagiert. Sein Wirken ist geprägt von seelsorgerischer Nähe, Verlässlichkeit und einem offenen Blick für die Menschen und ihre Lebenssituationen.
Geboren wurde Günter Wiegandt am 11. April 1960 in Schiefbahn. Nach seinem Theologiestudium und Stationen unter anderem in Waldniel, Heinsberg und Herzogenrath wurde er am 12. Juli 1986 in Aachen zum Priester geweiht. Bereits vor seiner Zeit in Nettetal sammelte er vielfältige Erfahrungen in der Gemeindearbeit sowie im Schuldienst.
In Nettetal wurde Pfarrer Wiegandt besonders für seine ruhige, zugewandte und bodenständige Art geschätzt. Bei seiner Einführung in Lobberich und Hinsbeck im Jahr 2007 betonte er die Bedeutung von Gemeinschaft, Glauben und der Suche nach dem „wahren Leben“. Über viele Jahre hinweg begleitete er Gottesdienste, Feste, soziale Projekte und zahlreiche ehrenamtliche Initiativen in den Gemeinden. Dabei hob er immer wieder hervor, wie wichtig das Engagement vieler Ehrenamtlicher für eine lebendige Kirche vor Ort ist.
Neben seiner seelsorglichen Arbeit engagierte sich Günter Wiegandt auch im gesellschaftlichen Leben der Stadt Nettetal und war bei zahlreichen Veranstaltungen und Begegnungen präsent. In der Pfarrei Heilige Mutter Teresa Nettetal bleibt er vielen Menschen als nahbarer Seelsorger und verlässlicher Begleiter in Erinnerung.
